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Startklar für die Zukunft
Ein Satellit für das Terminal 2
Nicht nur die Kapazitäten der Start- und Landebahnen stoßen an ihre Grenzen, auch im Passagierbereich ist MUC am Limit. Der Satellit erweitert die Abfertigungs- kapazität im Terminal 2 um 11 Mio. Passagiere pro Jahr und garantiert langfristiges Wachstum.
Terminal 2 platzt aus allen Nähten
Das Terminal 2 hat mit 26,9 Millionen Passagieren im Jahr 2012 erneut seine nominale Kapazitätsgrenze von etwa 25 Millionen Passagieren überschritten. Entsprechend ist der weitere Ausbau der Terminalinfrastruktur notwendig.
Das neue Satellitengebäude wurde als bauliche Erweiterung der bestehenden Gepäcksortierhalle auf dem Vorfeld östlich des T2 konzipiert. Es erweitert die Abfertigungskapazität im T2 um 11 Mio. Passagiere pro Jahr deutlich. Auch die Anzahl der gebäudenahen Abstellungspositionen für Flugzeuge wird um 27 erhöht.
Die Aus- und Umbaumaßnahmen werden im laufenden Airportbetrieb durchgeführt.
Das neue Satellitengebäude wurde als bauliche Erweiterung der bestehenden Gepäcksortierhalle auf dem Vorfeld östlich des T2 konzipiert. Es erweitert die Abfertigungskapazität im T2 um 11 Mio. Passagiere pro Jahr deutlich. Auch die Anzahl der gebäudenahen Abstellungspositionen für Flugzeuge wird um 27 erhöht.
Die Aus- und Umbaumaßnahmen werden im laufenden Airportbetrieb durchgeführt.
Kurze Wege und Wohlfühlcharakter werden großgeschrieben
Nach der Sicherheitskontrolle im Terminal 2 erreichen die Fluggäste den Satelliten über ein unterirdisches Personentransportsystem (PTS). Kurze Wege zu den Gates sind garantiert.
Durch die offene und lichtdurchflutete Bauweise bieten die Marktplätze interessante Shopping- und Gastronomiemöglichkeiten. Fünf Lounges mit Tageslicht ermöglichen einen einmaligen Ausblick auf das Vorfeld. Alle wichtigen Serviceeinrichtungen sind vor Ort vorhanden.
Durch die offene und lichtdurchflutete Bauweise bieten die Marktplätze interessante Shopping- und Gastronomiemöglichkeiten. Fünf Lounges mit Tageslicht ermöglichen einen einmaligen Ausblick auf das Vorfeld. Alle wichtigen Serviceeinrichtungen sind vor Ort vorhanden.
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte
FMG und Lufthansa, die bereits das Terminal 2 als Joint Venture gemeinsam betreiben, realisieren den Satelliten Hand in Hand, um dem dynamischen Passagierwachstum am Münchner Airport und dem Wachstum einer ganzen Region gerecht zu werden.
| Zum Download: | Größe |
|---|---|
| Flyer: Alle Infos zum Satelliten (pdf) | 11,1 MB |



