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Startklar für die Zukunft
Daten und Fakten zum Satelliten
Das Joint Venture der Flughafen München GmbH und der Lufthansa ist eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte. Diese soll mit dem gemeinsamen Betrieb des Satelliten weitergeführt werden. Lesen Sie hier alles Wissenswerte rund um das neue Abfertigungsgebäude.
Passagierkapazitäten erweitern
- Das neue, bereits planfestgestellte Gebäude wird über ein unterirdisches Personentransportsystem mit dem Terminal 2 verbunden.
- Nach den vorliegenden Planungen wird der stangenförmige Satellit auf drei zusätzlich gebauten Passagierebenen über insgesamt 52 Gates verfügen.
- Mit den 27 direkt am Satelliten gelegenen Flugzeugabstellpositionen wird die Anzahl der gebäudenahen Positionen im Bereich des Terminals 2 gegenüber dem heutigen Stand mehr als verdoppelt.
- Der Satellit ist als Umsteigeterminal konzipiert und verfügt somit über die erforderlichen Funktionselemente wie Pass- und Sicherheitskontrollen.
- Um das erwartete Passagieraufkommen flexibel zu bewältigen, wird der Satellit alle Verkehrsarten abwickeln können, also Passagiere nach/aus Schengen und Non-Schengen Staaten, die nach EU-Standard kontrolliert wurden und ankommende Passagiere, die nicht nach EU-Standard kontrolliert wurden (sogenannte "unclean Passagiere").
- Die Investitionskosten für den Satelliten in Höhe von rund 650 Millionen Euro sollen – wie beim Terminal 2 – im Verhältnis von 60 zu 40 zwischen der FMG und der Lufthansa aufgeteilt werden.
- Verantwortlich für die Generalplanung des Großprojekts ist das Münchner Architekturbüro Koch + Partner, welches bereits das Terminal 2 konzipiert hat.
| Zugehörige Dokumente | Größe |
|---|---|
| Zahlen und Fakten zum geplanten Satelliten (pdf) | 732,6 KB |



